Eine Steuer macht niemanden gesünder
Ernährungsbildung, Prävention und Bewegung wirken nachhaltig — eine Steuer ersetzt keine Aufklärung.
Mehr erfahrenZahlen, Hintergründe und Positionen zur Debatte um eine Zuckersteuer in Deutschland
In Deutschland wird über eine Sonderabgabe auf zuckergesüßte Getränke diskutiert. Was würde sie für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeuten? Welche Getränke wären betroffen — und wirkt eine solche Steuer überhaupt? Diese Seite trägt Zahlen, Hintergründe und Positionen zusammen, damit Sie sich selbst ein Urteil bilden können.
Informationsveranstaltung für Verbraucherinnen, Verbraucher und Pressevertreter: Hintergründe zur Zuckersteuer-Debatte, das Rechenmodell hinter dem Mehrkostenrechner und Gespräche mit Fachleuten aus dem Getränkehandel. Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung läuft heute von 8 bis 16 Uhr — kommen Sie vorbei.
Akkreditierung für Pressevertreter: Anmeldung bitte per E-Mail an svenja.rockenfeller@sagasser.de.
Wählen Sie ein Getränk aus unserem Sortimentsquerschnitt und geben Sie Ihren Konsum an. Der Rechner zeigt, wie sich eine gestaffelte Zuckerabgabe auf den Preis auswirken würde — pro Einkauf, pro Woche, pro Monat und pro Jahr.
| Pro Einkauf | – |
|---|---|
| Pro Woche | – |
| Pro Monat | – |
| Pro Jahr | – |
Rechenmodell: Modellrechnung auf Basis einer gestaffelten Getränkeabgabe zuzüglich Mehrwertsteuer. Die zugrunde gelegten Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen aus einem Sortimentsquerschnitt des Getränkefachhandels. Da es in Deutschland derzeit kein beschlossenes Zuckersteuer-Gesetz gibt, handelt es sich um eine Beispielrechnung — die tatsächliche Ausgestaltung könnte abweichen. Details und Belege: Quellenseite.
Gesundheit ja — aber mit wirksamen Maßnahmen statt einer neuen Steuer. Die wichtigsten Argumente im Überblick; alle Belege auf der Quellenseite.
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